Eingangs schreiben die Manager, dass der Februar eigentlich von Unternehmensberichten und deren Auswirkungen auf künftige Ergebnisse hätte geprägt sein sollen. Stattdessen wurde die Aufmerksamkeit von der Geopolitik dominiert, insbesondere von den militärischen Aktivitäten der USA in Venezuela und Truppenkonzentrationen im Nahen Osten.
Die Berichtssaison in den nordischen Ländern wird zudem als wenig beeindruckend beschrieben, da die Unternehmensergebnisse insgesamt unter den Erwartungen lagen, was zu starken Kursbewegungen führte.
Die stärksten Sektoren im Berichtszeitraum waren Kommunikationsdienstleistungen, Energie und IT. Auf der schwachen Seite standen Pharma, Konsum und Immobilien. Die Entwicklung des Pharmasektors wurde massiv von Novo Nordisk belastet, deren Aktie im Laufe des Monats weiter nachgab.
Mit Blick auf den Marktausblick weisen die Manager darauf hin, dass die schwachen Quartalsberichte nicht zwangsläufig den Ton für das gesamte Jahr angeben.
"Dies bedeutet nicht, dass 2026 zwangsläufig ein schwaches Jahr für nordische Aktien wird, da das vierte Quartal 2023 und 2024 im Vergleich ebenfalls unter den Erwartungen lag und im darauffolgenden Jahr keine negative Rendite zur Folge hatte."
Die drei größten Positionen im Portfolio des Fonds waren zum Monatsende Danske Bank, Balder und Nordea Eiendomskreditt mit Portfoliogewichtungen von 4,14 bzw. 2,91 und 2,50 Prozent.
| Alfred Berg Nordic Investment Grade ACC R (SEK), % | Februar, 2026 |
| Fonds MM, Veränderung in Prozent | 0,28 |
| Fonds seit Jahresbeginn, Veränderung in Prozent | 0,62 |




















