Der Carrier teilte mit, dass er Schuldverschreibungen mit einer Laufzeit bis 2031 begeben wird.
Fluggesellschaften weltweit haben Kapazitäten gekürzt, Gepäckgebühren erhöht und Treibstoffzuschläge eingeführt, um den rasant steigenden Treibstoffkosten entgegenzuwirken, nachdem die Schließung der Straße von Hormus durch den Iran die Ölversorgung drastisch unterbrochen hat.
Die Preise für Flugkraftstoff, die üblicherweise etwa ein Viertel der Betriebskosten einer Airline ausmachen, haben sich seit den US-israelischen Angriffen gegen den Iran am 28. Februar nahezu verdoppelt.
Die finanzielle Belastung ist für Fluggesellschaften wie Alaska Air, die an der US-Westküste ansässig sind, besonders ausgeprägt. Dort sind die Pipeline- und Raffineriekapazitäten weiterhin begrenzt, was die Airlines dazu zwingt, auf Ölimporte auszuweichen.
Im vergangenen Monat erklärte die Fluggesellschaft, dass sie beabsichtige, den Anteil des aus Singapur bezogenen Treibstoffs im Laufe der Zeit von derzeit etwa 20 % auf 30 % bis 40 % zu erhöhen.
Auch die Konkurrenten American Airlines und JetBlue Airways haben im letzten Monat den Fremdkapitalmarkt genutzt, um die durch den Iran-Krieg steigenden Kosten zu bewältigen.
American hat 1,14 Milliarden Dollar aufgenommen, während JetBlue 500 Millionen Dollar mobilisierte.



















