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US-Notenbanker - Digitale Zentralbank-Währung kommt zwangsläufig

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02.10.2019 | 18:14
Bitcoin tokens are seen placed on a monitor that displays binary digits in this illustration picture

St. Louis (Reuters) - An der Einführung einer Digitalwährung von Notenbanken führt nach Einschätzung eines hochrangigen Fed-Vertreters kein Weg vorbei.

Dieser Schritt sei unausweichlich, sagte der Chef der Notenbank von Philadelphia, Patrick Harker, am Mittwoch auf einer Bankenkonferenz. Die US-Notenbank (Fed) sollte seiner Ansicht zufolge ihre Fühler ausstrecken. Allerdings sollte sie nicht die erste Notenbank sein, die Digitalgeld auf den Markt bringt, da der Dollar die Weltreservewährung sei und die neue Technologie zunächst getestet werden müsse.

Facebooks Pläne für eine eigene Kryptowährung hatten aus Sicht von US-Notenbank-Chef Jerome Powell ernsthafte Bedenken ausgelöst. Diese beträfen die Privatsphäre, Geldwäsche, den Verbraucherschutz und die Finanzstabilität, sagte der oberste US-Währungshüter im Sommer in einer Anhörung vor dem Finanzdienstleistungsausschuss des Repräsentantenhauses. Das Online-Netzwerk hatte unlängst angekündigt, eine eigene Cyberdevise mit dem Namen "Libra" in der ersten Hälfte 2020 an den Start zu bringen und damit in den weltweiten Zahlungsverkehr einzusteigen. Mit den Plänen hatte Facebook weltweit Notenbanken und Finanzaufseher aufgeschreckt.

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