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Studie: Starke Städte vor allem im Süden - Schwächen im Ruhrgebiet

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08.11.2018 | 10:14

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - München punktet einer Studie zufolge mit Wirtschaftskraft und Dynamik, Darmstadt mit guten Perspektiven für die digitale Zukunft. Zahlreiche Großstädte im Ruhrgebiet scheinen dagegen im Tief festzustecken, wie aus dem am Donnerstag veröffentlichten Städteranking der "Wirtschaftswoche" und des Internet-Portals Immobilienscout24 hervorgeht.

München landete das sechste Jahr in Folge auf dem Siegertreppchen in puncto Wirtschaftskraft, gefolgt wie schon 2017 von Ingolstadt und Stuttgart. Unter den Top zehn der 71 größeren kreisfreien Städte, die aktuell aus Sicht der Studie am besten dastehen, sind auch Erlangen, Wolfsburg, Frankfurt, Regensburg, Ulm, Darmstadt und Würzburg.

Für die jährliche Untersuchung vergleicht die Gesellschaft IW Consult des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft die aktuelle Wirtschaftskraft, Veränderungsraten bestimmter Indikatoren sowie Zukunftsperspektiven aller kreisfreien Städte mit mehr als 100 000 Einwohnern. Analysiert wurden Faktoren wie Wirtschaftsstruktur, Arbeitsmarkt, Immobilien, Forschungsstärke und Lebensqualität.

Bei der Dynamik verdrängte die bayerische Landeshauptstadt Ingolstadt vom ersten Platz. Auf Rang zwei schob sich Berlin. Darmstadt ist der Studie zufolge weiterhin am besten gerüstet für die digitale Zukunft, gefolgt von Erlangen, Stuttgart, München und Wolfsburg.

Als "Alarmsignal" wertete Hanno Kempermann von IW Consult die Entwicklung im Ruhrgebiet. Städte wie Bottrop (Rang 71), Duisburg (70), Hamm (69), Herne (67) und Gelsenkirchen (66) sackten bei der Zukunftsfähigkeit demnach weiter ab. Auch bei der Wirtschaftskraft und der Dynamik rangierten mehrere Städte der Region, die nach dem Zechensterben im Strukturwandel steckt, auf den hinteren Plätzen./mar/DP/mis


© dpa-AFX 2018
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