Log-in
E-Mail
Passwort
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Registrieren
Registrieren
Neukunde
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON

MarketScreener Homepage  >  News  >  Wirtschaft & Devisen  >  Alle News

News : Wirtschaft & Devisen

Aktuelle NewsUnternehmenMärkteWirtschaft & DevisenRohstoffeZinssätzeBusiness LeadersTermineSektoren 
Alle NewsWirtschaftDevisenPressemitteilungen

Studie : Deutschland steht großes Bankensterben bevor

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
01.02.2018 | 13:30
The famous skyline with its banking district is pictured as a rescue helicopter flies by in Frankfurt

Frankfurt (Reuters) - Dem deutschen Bankenmarkt droht in den kommenden Jahren womöglich ein Aderlass.

Wie aus dem Reuters vorliegenden "Bankenreport Deutschland 2030" der Beratungsgesellschaft Oliver Wyman hervorgeht, rechnen die Experten damit, dass sich die Zahl der Institute von derzeit rund 1900 in den kommenden Jahren auf nur noch 150 bis 300 Geldhäuser reduzieren wird. 2004 waren es nach Angaben des Bankenverbandes BdB rund 2400. Gründe sind unter anderem der steigende Wettbewerb durch neue Spieler wie Fintechs und ausländische Banken, aber auch der hohe Kostendruck und die strenge Regulierung.

Unter dem Strich gibt es nach Ansicht der Experten zu viele Banken, die sich um einen seit Jahren weitgehend stabilen Kuchen streiten. Oliver Wyman beziffert in der Studie, über die die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" zuerst berichtet hatte, den vorhandenen Ertragspool für alle Institute auf etwa 115 Milliarden Euro. Darum balgen sich fast 1000 Volks- und Raiffeisenbanken, beinahe 400 Sparkassen und neben Großbanken wie der Deutschen Bank und Commerzbank noch eine Vielzahl an anderen Instituten mit teilweise hochgradig spezialisiertem Geschäftsmodell.

Diese für das deutsche Bankensystem typische Drei-Säulen-Struktur ist nach Ansicht der Unternehmensberater nicht in Stein gemeißelt. Derzeit entstehe durch ausländische Institute, technologisch starke Fintechs, Anbieter von Marktinfrastruktur und global aktive Technologiefirmen eine weitere Säule: "Diese 'Vierte Säule' greift traditionelle Geschäftsmodelle an und verändert die Erwartungshaltung der Kunden."

Im Artikel erwähnte Wertpapiere
%Kurs01.01.
DEUTSCHE BANK 1.58%10.246 verzögerte Kurse.-36.40%
share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
News im Fokus "Wirtschaft & Devisen"
10:25Bundesregierung warnt vor Konjunkturrisiken - "Erhöhte Unsicherheit"
RE
10:20NEUE RANGLISTE : In Wien lebt es sich am besten
DP
10:13UM 10 : DAX startet die Erholung – Türkische Lira fängt sich zunächst
DI
10:12DEVISEN : Euro stabilisiert sich - Türkische Lira setzt zur Erholung an
DP
10:07BÖRSEGO AG : Wirbelt 'El Niño' die Finanzmärkte durcheinander?
DP
10:07OTS : BörseGo AG / Wirbelt "El Niño" die Finanzmärkte durcheinander? / Was ...
DP
10:01Debitkarte schlägt laut Umfrage Bargeld und Kreditkarte
AW
09:51Conte - Italienische Regierung peilt für 2019 weniger Schulden an
RE
09:48DEVISEN : Türkische Lira erholt sich
DP
09:45Türkische Lira erholt sich
AW
News im Fokus "Wirtschaft & Devisen"
Werbung