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Studie: Deutschland in Spitzengruppe bei medizinischem Personal

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09.11.2018 | 00:36

SEATTLE (dpa-AFX) - Deutschland, Island und Kuba haben etwas gemeinsam: Sie gehören zu den 15 Ländern der Welt mit dem meisten medizinischen Personal. Das geht aus einer der weltweit größten Gesundheitsstudien hervor, die in der britischen Fachzeitschrift "The Lancet" veröffentlicht wurde. Auf den letzten Platz kam demnach das westafrikanische Land Benin. Berücksichtigt wurde die Zahl der Ärzte, Krankenschwestern und Hebammen im Vergleich zur Einwohnerzahl. Einen Rückschluss auf die Qualität der medizinischen Versorgung lasse die Studie mit Daten aus dem Jahr 2017 jedoch nicht zu, betonen die Autoren.

Sorgen bereitet den Wissenschaftlern, dass fast die Hälfte aller 195 untersuchten Länder mit einem Mangel an medizinischem Personal zu kämpfen hat. Hier standen im vergangenen Jahr weniger als zehn Ärzte und weniger als 30 Krankenschwestern und Hebammen pro 10 000 Einwohner zur Verfügung. Die international großen Unterschiede in der Entwicklung seien beunruhigend, so die Forscher.

Die Studie "Global Burden of Disease" wurde erstmals Anfang der Neunzigerjahre durchgeführt. Mittlerweile sind über 3500 Wissenschaftler aus mehr als 140 Ländern an dem Projekt beteiligt./jki/DP/jha


© dpa-AFX 2018
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