Log-in
E-Mail
Passwort
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Anmelden
Anmelden
Neukunde
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON

MarketScreener Homepage  >  News  >  Wirtschaft & Devisen  >  Alle News

News : Wirtschaft & Devisen
Aktuelle NewsUnternehmenMärkteWirtschaft & DevisenRohstoffeZinssätzeBusiness LeadersTermineSektoren 
Alle NewsWirtschaftDevisenPressemitteilungen

Ost-Ausschuss der Wirtschaft fürchtet weiteres Ungemach aus den USA

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
10.08.2018 | 12:48
Russian President Putin meets German businessmen in Moscow

Berlin (Reuters) - Der Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft fürchtet nach den jüngsten US-Sanktionen gegen Russland weitere amerikanische Strafmaßnahmen.

"Neben den neuen Sanktionen im Fall Skripal, zu denen wir noch keine Inhalte kennen, beschäftigt sich der US-Kongress gerade mit vier konkurrierenden Gesetzentwürfen, die in unterschiedlicher Ausprägung eine Ausweitung der Sanktionen gegen Russland vorsehen", sagte der Vorsitzende Wolfgang Büchele am Freitag. In diesen Gesetzesentwürfen seien Abschnitte enthalten, die auch deutsche Firmen treffen könnten.

So könnten Unternehmen für eine Beteiligung an größeren Energieprojekten mit russischen Partnern wie der Gaspipeline Nord Stream 2 bestraft werden. "Banken sollen weiter unter Druck gesetzt werden, von der Finanzierung von Projekten mit russischer Beteiligung Abstand zu nehmen", warnte Büchele. Er forderte von der Bundesregierung und der EU, sich dagegen zur Wehr zu setzen.

Konkret plädierte Büchele dafür, eine von der EU in Verbindung mit US-Sanktionen gegen den Iran erlassene Regelung auch auf Strafmaßnahmen gegen Russland auszudehnen. Diese Vorschrift untersagt es europäischen Firmen, den US-Sanktionen Folge zu leisten. "Darüber hinaus muss die EU eine Lösung finden, die europäische Unternehmen wirksam vor den Auswirkungen der unrechtmäßigen und einseitigen Anwendung von US-Sanktionen schützt."

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
News im Fokus "Wirtschaft & Devisen"
06:09Die Schlagzeilen der Sonntagspresse vom Sonntag, 24. März 2019
AW
23.03.Riesige Anti-Brexit-Demo in London - May zunehmend unter Druck
DP
23.03.Mueller beendet Russland-Ermittlung - Demokraten fordern Transparenz
DP
23.03.Wieder Tausende Teilnehmer bei 'Gelbwesten'-Protesten in Frankreich
DP
23.03.Giffey für steuerliche Entlastung von Trennungseltern
DP
23.03.Merkel berät mit Digitalrat über Umgang mit Daten
DP
23.03.Zunehmender Protest gegen May - Große Demo in London
DP
23.03.Putin und Erdogan planen erneut Treffen in Moskau
DP
23.03.Indiens erster Ombudsmann für Korruptionsbeschwerden vereidigt
DP
23.03.NACH ENDE VON MUELLERS UNTERSUCHUNG : Trump gibt sich zurückhaltend
DP
News im Fokus "Wirtschaft & Devisen"
Werbung