Log-in
E-Mail
Passwort
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Registrieren
Registrieren
Neukunde
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON

MarketScreener Homepage  >  News  >  Wirtschaft & Devisen  >  Alle News

News : Wirtschaft & Devisen

Aktuelle NewsUnternehmenMärkteWirtschaft & DevisenRohstoffeZinssätzeBusiness LeadersTermineSektoren 
Alle NewsWirtschaftDevisenPressemitteilungen

Notenbanker - USA müssen mehr für nachhaltiges Wachstum tun

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
16.04.2018 | 17:20
FILE PHOTO: Dallas Federal Reserve Bank President Robert Kaplan gestures during a news conference after of the True Economic Talks event in Mexico City

New York/Washington (Reuters) - Die USA müssen sich einem führenden Währungshüter zufolge mehr anstrengen, um künftig ein nachhaltiges Wachstum der Wirtschaft zu sichern.

Die kurzfristig guten Konjunkturaussichten dürften nicht über strukturelle Schwächen hinwegtäuschen, warnte der Chef der US-Notenbank von Dallas, Robert Kaplan, am Montag laut Redemanuskript. Der Staat müsse mehr gegen das Anwachsen des Schuldenbergs tun und unter anderem auch mehr in die Bildung investieren. Mit Blick auf die protektionistische Linie von Präsident Donald Trump ergänzte Kaplan, die Möglichkeiten der USA im globalisierten Handel sollten ausgeschöpft werden. Falls strukturelle Verbesserungen auf all diesen Gebieten ausblieben, drohe zu Beginn des nächsten Jahrzehnts eine konjunkturelle Abkühlung.

Wenn die US-Notenbank Fed die Konjunktur im Zuge ihrer Zinserhöhungen weniger ankurbele und die kurzfristigen Effekte von Trumps Steuerreform nachließen, dürften die Wachstumsraten unter die Zwei-Prozent-Marke fallen, so Kaplan. In den vergangenen Wochen hat sich der Handelskonflikt zwischen den beiden globalen Wirtschaftsmächten China und USA hochgeschaukelt. Nach der Erhebung von Zöllen auf Stahl- und Aluminium-Importe kündigte Trump zusätzliche Abgaben für 1300 chinesische Produkte im Umfang von 50 Milliarden Dollar an. China drohte umgehend mit Zöllen in ähnlichem Umfang.

Auch Kaplans Fed-Kollege William Dudley sagte in einem TV-Interview, von den Spannungen im internationalen Handel gingen Risiken für das US-Wachstum aus. Mehr als insgesamt vier Zinserhöhungen in diesem Jahr seien unwahrscheinlich, betonte er im Gespräch mit CNBC. Insgesamt drei oder auch vier Zinserhöhungen im laufenden Jahr seien aber "vernünftig". Die Notenbank hatte zuletzt im März den Schlüsselsatz angehoben - auf das Niveau von 1,5 bis 1,75 Prozent.

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
News im Fokus "Wirtschaft & Devisen"
21.09.OTS : Börsen-Zeitung / Börsen-Zeitung: Indizes neu gemischt / Kommentar zur ...
DP
21.09.TÜRKISCHER FINANZMINISTER : 'Neue Ära' in Beziehungen zu Deutschland
DP
21.09.MERKEL : Wollen Lösung im Fall Maaßen im Laufe des Wochenendes finden
DP
21.09.Scholz nennt Neuverhandlungen über Maaßens Zukunft 'klug'
DP
21.09.KÜHNERT : Maaßen darf künftig kein öffentliches Amt mehr bekleiden
DP
21.09.US-KONGRESSWAHLEN : Vorzeitige Stimmabgabe in zwei Staaten begonnen
DP
21.09.SPD-Vize Kohnen begrüßt Neuverhandlung - 'Entscheidung korrigieren'
DP
21.09.Trump-Berater - Nafta-Nachfolgeabkommen ohne Kanada rückt näher
RE
21.09.Trump sieht von Freigabe von Dokumenten zur Russland-Ermittlung ab
DP
21.09.Neuverhandlung des Maaßen-Deals - Brief von SPD-Chefin Nahles
DP
News im Fokus "Wirtschaft & Devisen"
Werbung