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Neuwagenabsatz in der EU im April auf Zehnjahreshoch

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17.05.2018 | 10:47

Brüssel (awp/sda/afp) - Die Zahl der neu zugelassenen Autos in der EU hat im April deutlich zugenommen. Insgesamt wurden gut 1,3 Millionen Neuwagen verkauft, wie der europäische Automobilherstellerverband Acea am Donnerstag in Brüssel mitteilte. Das sind fast zehn Prozent mehr als im Jahr zuvor.

Den stärksten Zuwachs bei den Neuzulassungen gab es Acea zufolge im April in Spanien (plus 12,3 Prozent), Grossbritannien (10,4 Prozent), Frankreich (9,0 Prozent), Deutschland (8,0 Prozent) und Italien mit einem Plus von 6,5 Prozent.

Dass der Absatz von Neuwagen im April insgesamt aber den höchsten Stand seit zehn Jahren erreichte, ist auch auf Kalendereffekte zurückzuführen, erklärte die Unternehmensberatung EY. Da die Osterfeiertage in diesem Jahr teilweise in den März fielen, hatte der April in den meisten Märkten zwei Verkaufstage mehr als im Vorjahr.

"Der Neuwagenmarkt ist in den meisten europäischen Ländern derzeit in guter Form - wenngleich das tatsächliche Wachstum schwächer ist als es die April-Zahlen vermuten lassen, da Kalendereffekte das Bild verzerren", erklärte EX-Automarktexperte Peter Fuss.

Diesel-Fahrzeuge verlieren hingegen weiter Marktanteile. In den fünf grössten Absatzmärkten - Deutschland, Grossbritannien, Frankreich, Italien und Spanien - gab es nach Angaben der Unternehmensberatung EY beim Anteil von Dieselfahrzeugen das stärkste Minus seit Ausbruch der Dieselkrise im Spätsommer 2015 gegeben. Demnach sank der Dieselanteil dort im April im Vergleich zum Vorjahresmonat von 47,4 auf 38,1 Prozent.

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