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Nach Kritik an EZB: Trump hätte lieber Draghi als Notenbankchef

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26.06.2019 | 15:58

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach herber Kritik an der Europäischen Zentralbank (EZB) scheint US-Präsident Donald Trump doch etwas für EZB-Präsident Mario Draghi übrig zu haben. Die USA sollten lieber Draghi als Notenbankchef haben anstatt "unsere Person in der Fed", sagte Trump am Mittwoch dem Sender Fox Business Network. Trump bekräftigte zudem seine Einschätzung, dass er das Recht habe, den gegenwärtigen US-Notenbankchef Jerome Powell degradieren oder entlassen zu können.

Trumps Lob für Draghi folgt auf harsche Kritik an dem EZB-Präsidenten, nachdem dieser vor gut einer Woche eine Lockerung der Geldpolitik in Aussicht gestellt hatte. Der US-Präsident monierte, dies mache es den Euroländern über einen schwächeren Wechselkurs zu Unrecht leichter, mit den USA in Wettbewerb zu treten. Außerdem bezeichnete es Trump als unfair gegenüber den Vereinigten Staaten, dass nach Draghis Ankündigung die Börsenkurse in Europa gestiegen seien.

Die Kritik Trumps an der US-Notenbank und ihrem Vorsitzenden Powell ist alles andere als neu. Trump moniert seit langem die aus seiner Sicht zu hohen Leitzinsen. Unlängst hatte Trump die Fed mit einem "störrischen Kind" verglichen und als unfähig bezeichnet. Ob Trump tatsächlich das Recht hätte, Powell zu degradieren oder zu entlassen, gilt unter Juristen als höchst fraglich. Herrschende Meinung scheint zu sein, dass Powell nur wegen schwerer Verfehlungen, nicht aber wegen einer nicht genehmen Geldpolitik entlassen werden könnte./bgf/jsl/he


© dpa-AFX 2019
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