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Metall- und Elektrobranche - "Noch tiefer in die Rezession gerutscht"

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14.02.2020 | 11:44
German Chancellor Merkel visits Siemens plant in Goerlitz

Die deutsche Metall- und Elektroindustrie hat ihren Abwärtsstrudel Ende 2019 beschleunigt und gibt sich für das laufende Jahr wenig zuversichtlich.

"Durch schwache Dezemberwerte ist die Branche im vierten Quartal 2019 noch einmal tiefer in die Rezession gerutscht", teilte der Arbeitgeberverband Gesamtmetall am Freitag mit. Im Gesamtjahr 2019 sei die Produktion um 5,1 Prozent eingebrochen. Bei der Autobranche als Schlüsselindustrie in Deutschland habe es ein Minus von 11,6 Prozent gegeben. Auch die Elektroindustrie (minus 5,3 Prozent), Hersteller von Metallerzeugnissen (minus 3,5 Prozent) und Maschinenbauer (minus 3,4 Prozent) hätten sich als wichtige Zulieferbereiche dem Sog nicht entziehen können.

"Die aktuellen Daten zeigen, dass die Hoffnung auf ein Ende der Talfahrt verfrüht war", sagte Gesamtmetall-Chefvolkswirt Michael Stahl. Die Fakten hätten nicht gehalten, was die verbesserten Stimmungsindikatoren versprochen hätten. Für 2020 erwarte Gesamtmetall bestenfalls eine Stagnation der M+E-Industrie. Allerdings seien die Risiken erheblich und damit auch eine weiter schwache Entwicklung möglich. "Dazu gehören die weltwirtschaftlichen Krisen und Verwerfungen und die Unsicherheiten der Politik im Inland sowie nicht zuletzt die stark gestiegenen Lohnstückkosten (2019: plus 8 Prozent)."

Die Jahresbilanz bei den Aufträgen bezeichnete der Verband als enttäuschend. Das Neugeschäft sank 2019 um gut sechs Prozent. "Hier zeigt sich unter anderem die Investitionsschwäche der heimischen Wirtschaft." Besserung sei nicht in Sicht.

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