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Maritime Wirtschaft weiter unter Druck

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25.05.2018 | 15:55

HAMBURG (awp international) - Die maritime Wirtschaft bleibt in schwierigem Fahrwasser. Umweltschutzanforderungen, Digitalisierung und Wettbewerb unter immer höherem Kostendruck sind die Herausforderungen, wie Branchenvertreter am Freitag in Hamburg bei einem Treffen vor der im September stattfindenden Weltleitmesse SMM sagten. Im Frachtaufkommen zeige sich zwar in einigen Bereichen Entspannung, sagte Martin Stopford, Präsident der maritimen Forschungs- und Beratungsfirma Clarkson Research. Aber die Flaute dauere insgesamt an, die Erwartungen seien gedämpft.

Auch die Schiffbauer seien in den vergangenen zwei Jahren unter wachsenden Druck geraten. Die Auslieferungen der Neubauten gingen weiter zurück. Wurden 2011 noch Schiffe mit einer Bruttotragfähigkeit von über 167 Millionen Tonnen (dwt) gebaut, waren es 2017 nur noch knapp 98 Millionen Tonnen. Im laufenden Jahr dürfte die Zahl weiter zurückgehen, sagte Stopford. Allerdings hätten geringere Kapazitäten wiederum positive Auswirkungen auf das Frachtgeschäft.

Den Reedereien machten strengere Schadstoffvorgaben der internationalen Schifffahrtsorganisation IMO zu schaffen, sagte Hapag-Lloyd -Vorstand Anthony Firmin. Ab 2020 ist für Schiffe auf hoher See nur noch ein Schwefelgehalt im Treibstoff von fünf Prozent zulässig, ausserdem gibt es härtere Regelungen für Ballastwasser. Es sei aber noch gar nicht abzusehen, wie das Treibstoffproblem gelöst werden könne, sagte rt. Die Alternative sei verflüssigtes Erdgas, hier sei die weltweite Versorgung aber noch nicht gesichert.

Zur SMM werden im September 2200 Aussteller und rund 50 000 Fachbesucher erwartet. Eröffnet wird die Messe mit einem "Maritime Future Summit"./fi/DP/tos

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