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Kryptowährungen: IWF-Chefin will 'Feuer mit Feuer bekämpfen'

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13.03.2018 | 14:06

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF) hat dazu aufgerufen, umstrittene Kryptowährungen wie Bitcoin weder zu verteufeln noch ungehindert gewähren zu lassen. Es wäre nicht klug, Kryptowährungen durchweg abzulehnen, schrieb die Französin Christine Lagarde am Dienstag Internet-Blog des IWF. "Wir müssen ihr Potenzial sehen, aber auch die Risiken erkennen." Sie plädierte für eine Regulierung des Bereichs, also verbindliche Regeln für Kryptowährungen.

Ziel müsse sein, sowohl Gefahren für das Finanzsystem zu verringern als auch die Verbraucher zu schützen. Konkret nannte sie etwa die Verwendung von Digitalwährungen zur Geldwäsche oder für die Terrorfinanzierung. Um derartiges zu vermeiden, könnten eben jene Innovationen hilfreich sein, die Kryptowährungen erst groß gemacht hätten. "Anders ausgedrückt, wir können Feuer mit Feuer bekämpfen", so die IWF-Chefin.

Sie nannte zwei Beispiele: Zum einen könnte die Blockchain-Technik, die hinter vielen Kryptowährungen steht, benutzt werden, um Informationen zwischen Marktteilnehmern und Regulierungsbehörden schneller übertragen zu können. Zum anderen könne die Sicherheit im digitalen Raum durch die Nutzung von Verschlüsselungstechniken oder künstlicher Intelligenz erhöht werden. So könnten beispielsweise verdächtige Transaktionen in Echtzeit erkannt werden.

Wichtig sei, dass in der digitalen Welt die selben Regeln vorherrschten wie in der realen Welt. "Aber kein Land kann diese Herausforderung alleine meistern", sagte Lagarde. Sie rief zu internationaler Zusammenarbeit auf./bgf/jsl/jha/


© dpa-AFX 2018
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