Log-in
E-Mail
Passwort
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Registrieren
Registrieren
Neukunde
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON

MarketScreener Homepage  >  News  >  Wirtschaft & Devisen  >  Alle News

News : Wirtschaft & Devisen

Aktuelle NewsUnternehmenMärkteWirtschaft & DevisenRohstoffeZinssätzeBusiness LeadersTermineSektoren 
Alle NewsWirtschaftDevisenPressemitteilungen

Japans Notenbank bleibt lockerer Linie wohl noch lange treu

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
09.03.2018 | 10:39
People cross an illuminated floor at a banking district in central Tokyo

Tokio (Reuters) - Japans Notenbank denkt trotz der kräftigen Wirtschaftserholung nicht an eine Abkehr von der Politik des billigen Geldes.

Der Strafzins auf Einlagen von Finanzinstituten bleibt wie erwartet bei 0,1 Prozent. Wie die Bank von Japan (BoJ) am Freitag mitteilte, strebt sie zudem weiterhin eine Rendite von etwa null Prozent bei zehnjährigen Staatsanleihen an. Die Notenbank zeigte sich überzeugt, dass ihre Geldschwemme zur Stützung der Konjunktur die Inflation in Richtung des Zwei-Prozent-Zieles treiben werde. Aber auch wenn diese Vorgabe bis Anfang kommenden Jahrzehnts erreicht werden sollte, werde es keinen sofortigen Ausstieg aus der ultra-lockeren Geldpolitik geben, betonte Zentralbankchef Haruhiko Kuroda.

"Wir werden dann erst mit der Diskussion darüber beginnen, wann und wie wir die lockere Linie verlassen können", fügte der oberste Währungshüter in Tokio hinzu. Während die Europäische Zentralbank (EZB) in Frankfurt zuletzt zumindest einen Mini-Schritt Richtung Straffung wagte und in den USA Zinserhöhungen in vollem Gange sind, wird die BoJ somit voraussichtlich noch lange an ihrem aktuellen Kurs festhalten.[L5N1QR1CO]

Die japanische Wirtschaft erlebt derzeit den längsten Aufschwung seit dem Boom der 1980er Jahre. Dank anziehender Investitionen legte sie vor dem Jahreswechsel einen Wachstumsschub hin.

Kuroda versucht mit Rückendeckung von Ministerpräsident Shinzo Abe seit längerem, mit massiven Geldspritzen die Konjunktur und die Inflation anzukurbeln. Abe befeuert den Aufschwung mit einer ausgabenfreudigen Haushaltspolitik ("Abenomics"). Doch Experten gehen davon aus, dass die Wirtschaft zu Jahresbeginn einen Gang zurückgeschaltet hat.

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
News im Fokus "Wirtschaft & Devisen"
21:09DEVISEN : Euro im US-Handel gegenüber Dollar leicht erholt
AW
21:03DEVISEN : Euro im US-Handel leicht erholt
DP
20:32OTS : Börsen-Zeitung / Börsen-Zeitung: Ein Klumpen Risiko, Kommentar zur ...
DP
19:16GEPLANTER STELLENABBAU BEI ENERCON : Althusmann will weiter vermitteln
DP
18:51USA belegen russisches und chinesisches Unternehmen mit Sanktionen
DP
18:48Italien erklärt Notstand in Genua nach Brückeneinsturz
DP
18:47Kassenärzte wollen höhere Vergütung für Hausbesuche
DP
18:24KORREKTUR/HINTERGRUND : Wie aus Asylbewerbern Arbeitskräfte werden
DP
18:06POLITIK/TUNESISCHE JUSTIZ :  Auslieferung von Bürgern geht gegen Souveränität
DP
18:01ERDOGAN-SPRECHER : Katar will 15 Milliarden Dollar in Türkei investieren
DP
News im Fokus "Wirtschaft & Devisen"
Werbung