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Indonesien hebt wegen Turbulenzen Leitzinsen an

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17.05.2018 | 15:48

JAKARTA (awp international) - Die indonesische Notenbank hat ihren Leitzins angesichts jüngster Turbulenzen erstmals seit vier Jahren angehoben und weitere Schritte in Aussicht gestellt. Wie die Zentralbank am Donnerstag mitteilte, steigt der Zinssatz für einwöchiges Zentralbankgeld um 0,25 Punkte auf 4,5 Prozent. Der Schritt kam für Analysten nicht ganz unerwartet, viele Experten hatten aber eher mit einem Stillhalten gerechnet.

Notenbankchef Agus Martowardojo kündigte nach dem Zinsentscheid "präventive" Schritte an, um das Vertrauen der Investoren in die nationalen Finanzmärkte wieder herzustellen. Indonesien gehört zu den Schwellenländern, die in den vergangenen Wochen besonders von steigenden Kapitalmarktzinsen in den USA betroffen waren. Wegen eines erheblichen Kapitalabzugs hat nicht nur die Landeswährung Rupiah an Wert verloren. Auch die Börse und Anleihen des Landes standen unter hohem Druck.

Man werde die wirtschaftliche Entwicklung weiter beobachten und gegebenenfalls stärkere Massnahmen ergreifen, kündigte die Notenbank an. "Wenn die Situation uns zwingt, unseren Leitzins erneut anzupassen, werden wir das ohne jeden Zweifel tun", sagte Zentralbankchef Martowardojo. Wirtschaftliche Risiken seien weitere Zinsanhebungen der US-Notenbank, steigende Kapitalmarktzinsen in den USA, höhere Ölpreise und Handelskonflikte./bgf/jsl/he

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