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IWF-Chefin sieht Coronavirus und Tech-Krieg als Gefahr für Welthandel

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14.02.2020 | 18:45
IMF Managing Director Kristalina Georgieva speaks during a conference hosted by the Vatican on economic solidarity

München (Reuters) - Die Präsidentin des IWF, Kristalina Georgiewa, sieht die sich abzeichnende technologische Spaltung der Welt und das Coronavirus als potenzielle Gefahren für die Weltwirtschaft.

Es gebe gute und schlechte Faktoren, sagte Georgiewa am Freitag auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Zu den negativen Faktoren gehöre, dass niedrige Produktivität, niedrige Inflation und niedrige Zinsen zusammenkämen. Eine weitere Gefahr sei, dass eine "technologische Berliner Mauer" gebaut werde, sagte sie in Anspielung auf die amerikanisch-chinesischen Konflikte im Hightech-Bereich wie beim 5G-Mobilfunknetz.

Auch die Auswirkungen des Coronavirus könnten negativ sei. Die IWF-Chefin warnte zwar vor vorschnellen Analysen. Man müsse nun erst einmal sehen, was passiere, wenn China seine Fabriken wieder öffne und wie die Verbreitung des Coronavirus weitergehe. Aber die Lage sei nicht mit dem Ausbruch des Sars-Virus zu vergleichen. Heute sei China eine sehr viel größere Wirtschaftsmacht. Sie hoffe, dass die Staaten nach einer Analyse eine synchronisierte und koordinierte Antwort finden könnten. Sie sei optimistisch, dass Finanzminister und Zentralbanken handeln werden, wenn dies nötig sei.

Positive Faktoren für die Weltwirtschaft seien, dass die Zentralbanken bisher koordiniert gearbeitet hätten und dass sich die Handelsspannungen in den vergangenen Monaten verringert hätten. Im seinem aktuellen Weltwirtschaftsausblick rechnet der IWF mit einem globalen Wachstum von 3,3 und 3,4 Prozent in den Jahren 2020 und 2021.

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