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IPO: Xiaomi startet zunächst mit Verlusten - zuletzt aber fast bei Ausgabepreis

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09.07.2018 | 07:15

HONGKONG (dpa-AFX) - Der chinesische Smartphone-Hersteller Xiaomi hat einen durchwachsenen Börsengang hingelegt. Der Kurs des Unternehmens fiel zu Handelsbeginn um bis zu knapp sechs Prozent auf 16 Hongkong-Dollar. Zuletzt konnte sich das Papier aber wieder erholen und notierte mit 16,98 Hongkong-Dollar nur noch knapp unter dem Ausgabepreis von 17 Hongkong-Dollar.

Der Börsengang des chinesischen Konzerns hatte ohnehin unter keinem guten Stern gestanden. Mit 17 Hongkong-Dollar lag der Ausgabepreis am unteren Ende der zuletzt angepeilten Spanne. Der Erlös von umgerechnet rund 5 Milliarden US-Dollar lag deutlich unter dem, was sich das Unternehmen vorgestellt hatte.

Mit dem aktuellen Kurs ist Xiaomi mit rund 50 Milliarden US-Dollar bewertet. Als die Vorbereitungen zum Börsengang im vergangenen Jahr begannen, war von 100 Milliarden US-Dollar die Rede - zuletzt hatte Xiaomi seine Erwartungen bereits heruntergeschraubt.

Die Firma, die auch diverse andere Elektronikgeräte vom Fernseher bis zur Fritteuse baut, wurde vor allem mit ihren Smartphones bekannt. Sie brachten im vergangenen Jahr rund 70 Prozent der Xiaomi-Erlöse ein. Die technisch hochgerüsteten, aber vergleichsweise günstigen Telefone, die online verkauft werden, hatten Xiaomi nach der Gründung 2010 schnell groß gemacht.

Inzwischen machen der Firma aber andere chinesische Anbieter wie Oppo und Vivo mit diesem Geschäftsmodell starke Konkurrenz. Xiaomi hatte im vergangenen Jahr und im ersten Quartal dieses Jahres rote Zahlen geschrieben./zb/mne/jha/


© dpa-AFX 2018
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