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IPO: Telekomfirma Nfon muss bei Börsengang kürzer treten

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07.05.2018 | 18:53

MÜNCHEN/FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Münchner Telekomfirma Nfon muss bei ihrem diese Woche geplanten Börsengang deutlich kürzer treten. Man senke die vorgesehene Preisspanne von zuvor 15,60 bis 19,60 auf nun 11,93 bis 14,00 Euro, teilte das Unternehmen am Montagabend nach Börsenschluss mit. Das Gesamtemissionsvolumen verringere sich auf circa 80,5 Millionen Euro. Ursprünglich wurden bis zu 138 Millionen Euro angepeilt.

Reduziert worden sei die Sekundärplatzierung durch die bestehenden Anteilseigner, hieß es weiter. Bei dem ursprünglich angestrebten Bruttoerlös von 50 Millionen Euro soll es aber bleiben. Die Zahl der auszugebenden Aktien werde von ursprünglich bis zu 3,2 auf 4,2 Millionen Stück erhöht und die Zeichnungsfrist werde um einen Tag bis Mittwoch verlängert. Die Gesamtanzahl der neu auszugebenden Aktien aus dem Angebot ist abhängig vom finalen Platzierungspreis./tos/he


© dpa-AFX 2018
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