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Großbritannien: Behörde veranschlagt Brexit-Rechnung auf 37,1 Milliarden Pfund

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13.03.2018 | 14:56

LONDON (dpa-AFX) - Die offene Rechnung, die Großbritannien bei seinem anvisierten Austritt aus der Europäischen Union bezahlen muss, beträgt nach Angaben der britischen Haushaltsbehörde OBR 37,1 Milliarden Pfund. Diese Zahl nennt das Office for Budget Responsibility (OBR) in seinen am Dienstag veröffentlichten Wirtschaftsprognosen. Die Veröffentlichung ist die Grundlage für die Frühjahresansprache von Schatzkanzler Philip Hammond, die dieser am Dienstag im Parlament hielt.

Umgerechnet ergibt sich eine Austrittsrechnung von rund 41 Milliarden Euro. Der Betrag soll verschiedene Forderungen der EU an Großbritannien nach dessen EU-Austritt abdecken, darunter Pensionen für britische EU-Mitarbeiter.

Der vom OBR genannte Betrag liegt etwa in der Mitte der Summe, den die britische Regierung Ende vergangenen Jahres genannt hatte. Seinerzeit war von 35 bis 39 Milliarden Pfund die Rede gewesen. Die EU hat noch keine finale Zahl genannt, hatte aber lange eine Austrittsrechnung von mindestens 60 Milliarden Euro gestellt. Das wären umgerechnet rund 67 Milliarden Pfund./bgf/jha


© dpa-AFX 2018
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