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Globus-Käufer wollen Nachverhandlungen mit Migros

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05.04.2020 | 17:09

Zürich (awp) - Der Verkauf der zur Migros gehörenden Warenhauskette Globus schien bereits unter Dach und Fach gebracht. Doch die Corona-Krise hat die Käufer in Schwierigkeiten gebracht. Nun wollen sie nachverhandeln, wie die "NZZ am Sonntag" berichtete.

Ob sich die Migros darauf einlässt, sei derzeit aber noch offen. Ein Scheitern der Transaktion könne sich die Genossenschaft allerdings nicht leisten, so das Blatt. Denn Globus sei seit Jahren mitgeschleppt worden, ohne dass es gelungen sei, das Warenhaus in die roten Zahlen zu hieven.

Dabei habe die Migros Ende Januar nach langer Suche endlich einen Käufer für die "serbelnde" Globus-Gruppe gefunden, ein Joint Venture aus der österreichischen Signa-Gruppe und der thailändischen Central Group. Bezahlen wollten sie eine Milliarde Schweizer Franken.

Mitten in der Corona-Krise befindet sich Signa in Deutschland mit ihrer Warenhauskette Karstadt Kaufhof nun aber in einer Insolvenz-Vorstufe, wie die Zeitung herausstreicht. Und auch Central leide als Betreiber der italienischen Luxuskette La Rinascente unter dem kompletten Lockdown des Landes.

Entgegenkommen der Migros "durchaus denkbar"

Doch noch sei Zeit für eine Nachverhandlung, denn der Deal wird erst in ein bis zwei Monaten abgeschlossen. Globus sollte ein prunkvolle Adresse mit diversen Luxusmarken werden, insbesondere auch für Touristen. Inmitten der Corona-Krise sei nun aber nicht absehbar wann die Touristen zurückkommen und ob die Luxusmarken weiterhin - wie angedacht - bereit seien, einen Teil der Sanierungskosten zu übernehmen, so die "NZZ am Sonntag" unter Berufung auf einen Insider.

Vor diesem Hintergrund hält es die Zeitung durchaus für denkbar, dass die Migros dem austro-thailändischen Joint Venture entgegenkommt. Zumal sie immer betont habe, dass nicht der beste Preis, sondern der Käufer mit dem überzeugendsten Konzept den Zuschlag bekomme.

jl/ra

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