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EZB-Studie : Konsum bleibt Stütze des Aufschwungs in der Euro-Zone

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08.08.2018 | 13:13
FILE PHOTO: The headquarters of the European Central Bank and the Frankfurt skyline with its financial district are photographed on early evening in Frankfurt

Frankfurt (Reuters) - Der private Konsum wird einer EZB-Studie zufolge eine treibende Kraft für den Wirtschaftsaufschwung in der Euro-Zone bleiben.

Dank der verbesserten Lage auf dem Arbeitsmarkt würden die Konsumausgaben in allen Euro-Ländern und bei allen Arbeitnehmergruppen weiter zulegen, heißt es in der am Mittwoch veröffentlichten Untersuchung der Europäischen Zentralbank. Nicht alle profitierten jedoch gleichermaßen von der jüngsten Boom-Phase. Die Einkommen schlecht ausgebildeter Arbeitnehmer lägen zum Beispiel noch immer unter dem Niveau vor der weltweiten Finanzkrise von 2008.

Laut EZB wurde der Konjunkturschub seit 2013 stark vom Konsum befeuert. Fast die Hälfte des Wachstums seit dem zweiten Quartal 2013 kann nach früheren Angaben der Zentralbank auf den privaten Verbrauch zurückgeführt werden. Laut Studie war dies in der Erholungsphase 2009 bis 2011 noch ganz anders. Damals seien lediglich zehn Prozent des Wachstums vom Konsum getrieben gewesen. In Deutschland und Frankreich liege er inzwischen rund zehn Prozent über dem Niveau vor der Finanzkrise. In Italien und Spanien habe er sich dagegen noch nicht vollständig erholt.

Zuletzt hatte sich die Konjunktur in der Euro-Zone wieder etwas abgeschwächt. So stieg das Bruttoinlandsprodukt von April bis Juni nur noch um 0,3 Prozent zum Vorquartal. Das ist das langsamste Wachstum seit knapp zwei Jahren.

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