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Draghi - Wirtschaft in Euro-Zone wird weiter wachsen

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08.11.2018 | 16:54
FILE PHOTO: European Central Bank President Mario Draghi speaks during a news conference at ECB headquarters in Frankfurt

Dublin (Reuters) - Die zuletzt eher mauen Konjunkturdaten machen EZB-Chef Mario Draghi nicht nervös.

Er räumte am Donnerstag bei einer Anhörung in Irland zwar ein, dass jetzt viele Umfragen schwächer als erwartet ausgefallen seien. Dennoch setze sich der Aufschwung der Wirtschaft in der Euro-Zone fort. Die Wirtschaft stehe insgesamt auf einem breiten Fundament. Draghi bekräftigte zudem, die Anleihenkäufe der Notenbank zum Jahresende einstellen und die Zinsen noch mindestens über den Sommer 2019 hinaus auf dem Rekordtief von 0,0 Prozent belassen zu wollen.

Unter anderem zeigte der jüngste Einkaufsmanager-Index für Industrie und Dienstleister zuletzt das niedrigste Wachstumstempo seit mehr als zwei Jahren an. Die EU-Kommission hat zudem gerade die Konjunkturprognosen für dieses und nächstes Jahr gesenkt. Immer mehr Handelshürden, der nahende EU-Austritt Großbritanniens und die schwächere Weltwirtschaft setzen vielen Euro-Ländern zu.

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