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Devisen: Euro zum US-Dollar stärker bewegt - Moderater zum Franken

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11.07.2018 | 17:21

FRANKFURT (awp international) - Der Euro hat am Mittwoch gegenüber dem US-Dollar eine kleine Berg- und Talfahrt hingelegt. Am Nachmittag wird die Gemeinschaftswährung bei 1,1723 US-Dollar gehandelt. Sie liegt damit auf dem Niveau vom Vorabend. Im Tagesverlauf betrug die Handelsspanne etwa einen halben Cent.

Nicht ganz so ausgeprägt fielen die Bewegungen beim Euro/Franken-Paar aus. Mit aktuell 1,1640 liegt das Paar in etwa in der Mitte der bisherigen Spanne zwischen 1,1619 und 1,1659. Der US-Dollar kostet mit zuletzt 0,9930 Franken auch in etwa wieder so viel wie noch am Dienstagabend.

Die weltpolitische Unsicherheit stützte zunächst den Dollar. Die US-Regierung hat eine weitere Liste mit möglichen Strafzöllen gegen China vorgelegt. China kündigte für den Fall des Inkrafttretens "notwendige Gegenmassnahmen" an. Es droht also eine weitere Eskalationsstufe im Handelsstreit.

Zudem hat US-Präsident Donald Trump Deutschland heftig kritisiert. "Deutschland ist total von Russland kontrolliert", sagte er mit Blick auf den Bau der Gaspipeline Nord Stream 2 und die aus seiner Sicht zu geringen Verteidigungsausgaben. Der Dollar wurde in diesem Umfeld als sichere Alternative gesucht. Der Eurokurs gab daher zunächst nach und fiel am Mittag kurzzeitig unter 1,17 Dollar.

Am Nachmittag erholte sich die Gemeinschaftswährung jedoch wieder. Händler verweisen auf Medienberichte, denen zufolge es in der EZB unterschiedliche Meinungen bezüglich des Zeitpunktes für eine erste Leitzinsanhebung gebe. So wollten laut den Berichten einige EZB Ratsmitglieder bereits im Juli 2019 erstmals die Zinsen anheben. Bisher hatte EZB-Präsident Mario Draghi erst eine Erhöhung für nach dem Sommer signalisiert.

Der Kurs des kanadischen Dollar legt zu. Die dortige Notenbank hat den Leitzins um 0,25 Prozentpunkte auf 1,50 Prozent angehoben. Es wurden trotz des Handelsstreits mit den USA weitere Zinserhöhungen in Aussicht gestellt.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,88482 (0,88338) britische Pfund, 130,53 (130,30) und japanische Yen fest.

Der Preis für die Feinunze Gold wurde am Nachmittag in London auf 1251,40 (1254,00) Dollar festgesetzt.

/jsl/tos/he

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