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Devisen: Euro fällt kurzzeitig unter 1,13 Dollar - Franken schwächt sich ab

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11.02.2019 | 13:49

FRANKFURT (awp international) - Der Euro hat am Montag nachgegeben und ist zwischenzeitlich unter die Marke von 1,13 US-Dollar gefallen. Im Tief kostete die Gemeinschaftswährung 1,1297 Dollar, gegen Mittag waren es 1,1310 Dollar.

Gegenüber dem Franken zeigt der Euro hingegen Stärke, oder eher der Franken Schwäche. So legt der Euro bis am frühen Nachmittag auf 1,1350 zu von 1,1335 am Vormittag und 1,1324 am Freitagabend. Auch der US-Dollar zieht an und lässt die Parität deutlicher hinter sich. Aktuell kostet ein Dollar 1,0039, nach Kursen ziemlich genau bei der Parität am Morgen und auch am Freitagabend. Die steigende Risikofreude der Investoren macht sich offenbar auch am Devisenmarkt bemerkbar, wodurch der Franken als sicherer Hafen weniger gesucht ist.

Händler erklärten die Euro-Schwäche mit einer breit angelegten Stärke des US-Dollar. Die amerikanische Währung konnte zu vielen Währungen zulegen. Starke Impulse durch Konjunkturdaten aus der Eurozone gab es jedoch nicht. Zuletzt hatten zahlreiche enttäuschende Wirtschaftsdaten den Euro unter Druck gesetzt.

Unter Druck stand zu Wochenbeginn das britische Pfund. Am Markt wurde dies nicht nur mit der Dollar-Stärke, sondern auch mit schwachen Wachstumsdaten erklärt. Im vierten Quartal ist die britische Wirtschaft nur noch um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal gewachsen. Das ist ein wesentlich langsameres Tempo als in den Quartalen zuvor und ebenfalls weniger als Experten erwartet hatten.

Im Dezember war die britische Wirtschaftsleistung sogar rückläufig, wie monatliche Daten des Statistikamts zeigten. Belastung ging vor allem von der zurückhaltenden Investitionsneigung der Unternehmen aus, was Fachleute mit der Furcht vor einem chaotischen Brexit ohne Austrittsvertrag in Verbindung bringen.

/jsl/jha/cf/

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