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Chinas Regierungschef bringt Zinssenkungen als Konjunkturhilfe ins Spiel

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15.03.2019 | 08:54
FILE PHOTO: A Chinese flag is seen in front of the Friendship bridge over the Yalu River connecting the North Korean town of Sinuiju and Dandong in China's Liaoning province

Peking (Reuters) - China will mit aller Macht einen scharfen Konjunkturabschwung verhindern und dafür notfalls die Zinsen senken.

"Natürlich sind wir in diesem Jahr mit vielen unsicheren Faktoren konfrontiert", sagte Ministerpräsident Li Keqiang am Freitag auf einer Pressekonferenz zum Abschluss des Volkskongresses. "Wir müssen uns mehr vorbereiten." Dabei könnten Instrumente wie die Zinssätze genutzt werden. Auch die Mindestreserveanforderungen - die festlegen, wie viel Geld Kreditinstitute als Sicherheit bei der Zentralbank parken müssen, könnten gelockert werden. "Dies ist keine geldpolitische Lockerung, sondern eine effektivere Unterstützung der Realwirtschaft", sagte Li.

Die nach den USA zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt strebt in diesem Jahr ein Wachstum von 6,0 bis 6,5 Prozent an. Der Handelskonflikt mit den USA und die schwächere Weltkonjunktur hatten das Bruttoinlandsprodukt im 2018 mit 6,6 Prozent so langsam wachsen lassen wie seit fast drei Jahrzehnten nicht mehr. "Die Wirtschaft darf nicht aus einem vernünftigen Bereich herausrutschen, das heißt, wir werden keine Entlassungswellen zulassen", sagte Li. Die Regierung hoffe, dass in diesem Jahr erneut 13 Millionen Jobs geschaffen werden.

Sie hat bereits Steuersenkungen und Infrastrukturausgaben in Milliardenhöhe versprochen, um die Konjunktur anzukurbeln. Niedrigere Zinsen sehen viele Experten allerdings kritisch. Billigeres Geld könnte die Verschuldung in die Höhe treiben und spekulative Geschäft anheizen.

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