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BA - Einbruch der Arbeitskräfte-Nachfrage gestoppt

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30.06.2020 | 11:23
Autumn leaves are seen in front of a sign leading to a job centre of Germany's Federal Labour Office in Holzkirchen

Trotz steigender Kurzarbeit in vielen Branchen gibt es auch ermutigende Signale am deutschen Jobmarkt.

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) teilte am Dienstag mit, ihr Stellenindex für die Nachfrage nach Arbeitskräften habe sich nach vier Rückgängen in Folge im Juni nicht weiter verschlechtert. Dies zeige, "dass der pandemiebedingte Einbruch der Kräftenachfrage in diesem Monat zum Halten gekommen ist", erklärten die BA-Experten. "Mit der schrittweisen Lockerung der Pandemiemaßnahmen nehmen die Neumeldungen von Stellen seit dem Absturz im April nach Mai nun erneut leicht zu."

Allerdings suchten die Unternehmen in allen Branchen mit Ausnahme der Land- und Forstwirtschaft weniger Personal als im Vorjahr. Fast die Hälfte des Rückgangs geht auf die sinkende Nachfrage von Zeitarbeitsfirmen und dem Verarbeitenden Gewerbe zurück. Aus diesen Wirtschaftszweigen wurden jeweils rund ein Drittel weniger Stellen gemeldet als im Vorjahr. "Besonders durch den Lockdown betroffen ist auch das Gastgewerbe: Hier sind die gemeldeten Stellen um 45 Prozent eingebrochen." Bei Verkehrs- und Logistikbetrieben belaufen sich die Stellenrückgänge auf gut ein Drittel. Der Handel und sonstige Dienstleiter wie Reisebüros sowie die Finanzbranche meldeten je ein gutes Viertel weniger Stellen. Auch in den meisten anderen Wirtschaftszweigen gibt es Rückgange im zweistelligen Prozentbereich.

Die BA legt am Mittwoch die Juni-Daten für den Arbeitsmarkt vor. Ökonomen erwarten, dass die um jahreszeitliche Schwankungen bereinigte Arbeitslosenzahl um 120.000 zum Vormonat gestiegen ist. Die Zahl der registrierten Arbeitslosen war im Mai auf 2,81 Millionen geklettert.

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