Log-in
E-Mail
Passwort
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Anmelden
Anmelden
Neukunde
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON

MarketScreener Homepage  >  News  >  Märkte

News : Märkte
Aktuelle NewsUnternehmenMärkteWirtschaft & DevisenRohstoffeZinssätzeBusiness LeadersTermineSektoren 

AKTIEN IM FOKUS: Banken europaweit gefragt - Frankfurter Häuser vorne dabei

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
11.02.2019 | 11:25

FRANKFURT/PARIS/MAILAND (dpa-AFX) - Ermutigende Anzeichen für die Kapitalausstattung bei einigen südeuropäischen Branchenwerten lassen am Montag die Aktionäre im Bankensektor risikofreudiger agieren. Der europäische Bankenindex rückte am Vormittag um 1,3 Prozent vor und war damit unter den drei größten Gewinnern in der Stoxx-600-Übersicht.

Die positive Richtung gaben die Aktien der Banco BPM vor mit einem Anstieg um 5 Prozent, nachdem das italienische Finanzhaus eine deutlich über den Anforderungen der Europäischen Zentralbank (EZB) liegende Kernkapitalquote veröffentlicht hatte. Dies stimmte Anleger im italienischen Bankensektor, der mit den Folgen der Schuldenkrise kämpft, allgemein optimistisch. Auch Ubi Banca und Unicredit gehörten zu den großen Kursprofiteuren.

Für die deutschen Institute ging es am Montag ebenfalls überdurchschnittlich bergauf: Aktien der Deutschen Bank und der Commerzbank legten im Dax und MDax 2 beziehungsweise 3,5 Prozent zu, Händlern zufolge mit dem Rückenwind des positiven Branchenumfelds. Im Blick stehen die beiden Aktien auch weiter wegen der Spekulation über eine mögliche Fusion. Am Freitag hatte es in einem Bericht der "Wirtschaftswoche" unter Berufung auf Kreise geheißen, dass es sinnvoll sei, einen Zusammenschluss noch vor der Europawahl im Mai auf den Weg zu bringen.

Experten äußern sich neuerdings auch vorsichtig optimistisch zu den individuellen Geschäften der beiden deutschen Großbanken. Bei der Commerzbank etwa rechnet das Bankhaus Lampe im Zuge der an diesem Donnerstag anstehenden Zahlen zum vierten Quartal mit einer deutlichen Verbesserung beim operativen Gewinn. Analyst Neil Smith erwartet in seiner Studie weiter gesunkene Risiken im Geschäftsbereich "Asset & Capital Recovery Unit", der problematische Engagements zusammenfasst.

Bei der Deutschen Bank dagegen zog JPMorgan ein ermutigendes Fazit eines Treffens mit dem obersten Management. Vorstandschef Christian Sewing und der Finanzchef James von Moltke hätten den Eindruck hinterlassen, dass sie bei den Kosten, der Bilanz und der Liquidität des Geldhauses vorankommen, schrieb Analyst Kian Abouhossein in einer am Montag vorliegenden Studie./tih/ajx/nas

Im Artikel erwähnte Wertpapiere
%Kurs01.01.
COMMERZBANK 5.52%6.666 verzögerte Kurse.9.23%
DAX 1.89%11299.8 verzögerte Kurse.5.03%
MDAX 1.65%24324.4 verzögerte Kurse.10.85%

© dpa-AFX 2019
share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
News im Fokus "Märkte"
17:19AUFWÄRTSTREND UND 11.000 IM DAX VERTEIDIGT : Chartausblick KW8
MA
16.02.WOCHENRÜCKBLICK KW7 : DAX-Anleger voller Hoffnung
MA
15.02.Aktien New York Schluss: Rally - Dow steigt gen 26000 Punkte
AW
15.02.Aktien New York Schluss: Dow steigt gen 26000 Punkte - Zuversicht im Zollstreit
DP
15.02.Aktien New York: Hoffnung im Zollstreit und Konjunkturdaten beflügeln
AW
15.02.Aktien Europa Schluss: Sehr fest - Börsen setzen Aufwärtstrend fort
AW
15.02.Aktien Europa Schluss: Kräftige Gewinne - Börsen setzten Aufwärtstrend fort
DP
15.02.Aktien Frankfurt Schluss: Dax schafft mit Endspurt hohes Wochenplus
AW
15.02.Aktien Schweiz: Aufwärtstrend hält an - Nestlé erneut klar gesucht
AW
15.02.AKTIEN WIEN SCHLUSS : Bankwerte drücken ATX deutlich höher
DP
News im Fokus "Märkte"
Werbung