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Ölpreise geben weiter nach - steigende US-Reserven belasten

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28.03.2019 | 12:56

NEW YORK/LONDON (awp international) - Die Ölpreise sind am Donnerstag gesunken. Gegen Mittag haben sich die Verluste aus dem frühen Handel ausgeweitet. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 67,10 US-Dollar. Das waren 73 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 77 Cent auf 58,64 Dollar.

Die Preise wurden von jüngsten Daten zur Entwicklung der Ölreserven in den USA belastet. In der vergangenen Woche waren die amerikanischen Erdölvorräte spürbar gestiegen. Analysten hatten dagegen mit einem Rückgang gerechnet. "Grund für den Lageranstieg war eine für die Jahreszeit ungewöhnlich niedrige Rohölverarbeitung", hiess es in einer Einschätzung von Rohstoffexperten der Commerzbank. Ausserdem seien die amerikanischen Netto-Importe von Rohöl gestiegen.

Darüber hinaus bleibt die Lage im krisengeschüttelten Venezuela ein wichtiges Thema am Ölmarkt. Der russische Energieminister Alexander Novak will kommende Woche mit Venezuelas Energieminister Manuel Quevedo in Moskau zusammentreffen, wie die russische Agentur Interfax berichtete. In dem wichtigen südamerikanischen Förderland und Mitglied der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) herrscht eine schwere politische und wirtschaftliche Krise. Stromausfälle sollen zuletzt auch wichtige Ölverladehäfen getroffen haben./jkr/elm/jha/

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