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dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN vom 05.09.2019 - 15.15 Uhr

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05.09.2019 | 15:21

ROUNDUP: Commerzbank-Finanzchef Engels wechselt zur Danske Bank

FRANKFURT/KOPENHAGEN - Überraschender Abgang bei der Commerzbank: Finanzvorstand Stephan Engels will seinen Vertrag nicht verlängern und wechselt im kommenden Jahr zur dänischen Danske Bank. Der Manager wolle seinen bis April 2020 laufenden Vertrag aber gern erfüllen, teilte die im MDax gelistete Commerzbank am Donnerstag in Frankfurt mit. Die in Kopenhagen beheimatete Danske Bankkündigte an, dass der gebürtige Hamburger Engels im gleichen Monat praktisch nahtlos in gleicher Funktion in ihr Management wechseln soll.

ROUNDUP: Safran erhöht trotz Boeing-Desaster Jahresziele - Aktie auf Rekordhoch

PARIS - Der französische Triebwerksbauer und Technologiekonzern Safran hat trotz der anhaltenden Probleme bei dem wichtigen Kunden Boeing seine Umsatz- und Gewinnprognose erhöht. Zwar belastete das anhaltende Flugverbot für Boeings Mittelstreckenjet 737 Max, für den Safran gemeinsam mit US-Konzern General Electric alle Triebwerke liefert, den Kapitalzufluss. Ansonsten laufen die Geschäfte aber rund. Bei den Anlegern kam das gut an: Die Aktien schnellten auf ein Rekordhoch nach oben.

Nach gescheiterter Übernahme: Hellmann & Friedman verkaufen Scout24-Aktienpaket

MÜNCHEN - Die beiden Finanzinvestoren Hellmann & Friedman haben nach dem Scheitern der Übernahme von Scout24 ihr Aktienpaket des Betreibers von Kleinanzeigenportalen verkauft. 6,7 Millionen Papiere - das entspricht etwas mehr als sechs Prozent aller Scout24-Aktien - gingen für insgesamt rund 348 Millionen Euro an institutionellen Investoren. Dies geht aus Unterlagen hervor, die der Nachrichtenagentur Bloomberg vorliegen. Umgerechnet bedeutet das einen Preis von 52 Euro je Anteilsschein und damit einem Abschlag von rund zwei Prozent zum Mittwochsschlusskurs von 53 Euro.

ROUNDUP: Slack enttäuscht trotz höherer Ziele - Aktie bricht ein

SAN FRANCISCO - Wer anfangs viel Geld einnimmt, muss letztlich auch viel Geld liefern. Bei großen Hoffnungsträgern mit Milliardenbewertung, wie dem Software-Unternehmen Slack, führen so selbst kleine Enttäuschungen zu großen Verwerfungen an der Börse. Entsprechend ging es mit der Aktie des Büro-Nachrichtendienstes im vorbörslichen US-Handel am Donnerstag um fast 13 Prozent bergab. Slack hatte seine Umsatzziele nicht ganz so stark hochgeschraubt, wie am Markt erhofft.

Bayer: Keine Hinweise auf illegales Verhalten bei Monsanto-Listen

LEVERKUSEN - Die Prüfung umstrittener Kritikerlisten Monsantos durch eine Anwaltskanzlei hat laut Bayer keine Hinweise auf illegales Verhalten des US-Saatgutkonzerns gebracht. So hatte Monsanto vor der Übernahme durch den Leverkusener Agrarchemie- und Pharmakonzern Listen mit Kritikern und Unterstützern erstellen lassen. Diese umfassten knapp 1500 Personen in mehreren europäischen Ländern, darunter auch Deutschland. Eine Überprüfung der Listen und anderer Dokumente habe keinen Hinweis auf illegales Verhalten gefunden, hieß es in einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht der Anwaltskanzlei Sidley Austin.

Eon kündigt Zwangsabfindung der Innogy-Aktionäre an

ESSEN - Der Energiekonzern Eon bereitet die Integration der RWE-Tochter Innogy vor. Sobald die EU-Kommission den Deal zwischen den beiden Stromriesen freigegeben habe, werde Eon die Zwangsabfindung der übrigen Innogy-Aktionäre in die Wege leiten, teilte Eon am Mittwochabend mit. Der Schritt ermögliche es, "die in den letzten Monaten mit Innogy gemeinsam erarbeiteten Integrationspläne so schnell wie möglich umzusetzen", hieß es weiter. Eon werde durch den Deal bald 90 Prozent der Innogy-Aktien halten und erfülle damit die Voraussetzung für die Zwangsabfindung ("Squeeze-Out"). Die Innogy-Aktie ist auf die Mitteilung hin nachbörslich 1,5 Prozent im Plus./fba

Britische Ryanair-Piloten streiken weitere sieben Tage

LONDON - Die britischen Piloten der irischen Billigairline Ryanair gehen weitere sieben Tage in den Arbeitskampf. Das teilte die Pilotengewerkschaft Balpa am Mittwochabend mit.

Bankenverband warnt EZB vor Erhöhung der Strafzinsen

FRANKFURT - Die deutschen Banken warnen die Europäische Zentralbank (EZB) vor einer möglichen weiteren Erhöhung der Strafzinsen. Die jährliche Belastung der deutschen Geldhäuser würde dadurch von 2,5 auf 2,9 Milliarden Euro steigen, sagte Präsident des Bankenverbandes, Hans-Walter Peters, am Donnerstag bei einer Fachtagung in Frankfurt. Für die Banken im Euroraum würde die Zinslast nach seinen Angaben von 7,5 auf 9,5 Milliarden Euro steigen.

Großbank ING sieht sich nach Übernahmen um - aber nicht für Wachstum

FRANKFURT - Die niederländische Großbank ING schaut sich nach den abgeflauten Gerüchten über ein Interesse an der Commerzbank nach Übernahmen um. Dabei gehe es aber nicht um Wachstum, sondern darum, sich spezielle Fähigkeiten und Kenntnisse einzukaufen, sagte ING-Chef Ralph Hamers am Donnerstag bei einer Bankentagung in Frankfurt.

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-Bankenpräsident Peters will Commerzbank-Chef Zielke als Nachfolger

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ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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