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Elliott will Beherrschungsvertrag zwischen Uniper und Fortum

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21.03.2019 | 11:49
FILE PHOTO: A logo of German energy utility company Uniper SE

Düsseldorf (Reuters) - Der aktivistische Investor Elliott erhöht den Druck auf Uniper und will bei dem Versorger einen Beherrschungsvertrag mit dem größten Aktionär Fortum durchsetzen.

Daher habe der US-Hedgefonds eine außerordentliche Hauptversammlung beantragt, teilte Elliott am Donnerstag mit. Ziel sei es, "die anhaltende Unsicherheit" zu beseitigen und Mehrwert zu schaffen. Sollte Uniper allerdings auf seiner regulären Aktionärsversammlung das Thema auf die Agenda setzen, werde Elliott den Antrag zurückziehen.

Uniper lässt sich mit einer Entscheidung dazu aber Zeit. Der Vorstand kündigte an, die Forderung von Elliott zu prüfen und eine Stellungnahme vorzubereiten. Wann mit dieser zu rechnen ist, blieb auf Nachfrage allerdings ungewiss. Fortum erklärte, das Bestreben des US-Hedgefonds zur Kenntnis genommen zu haben, aber nicht Teil des Antrags zu sein.

Zuletzt hatte Uniper-Vorstandsmitglied Eckhardt Rümmler betont: "Wir sprechen mit dem größten Aktionär auf Augenhöhe." Jeder habe allerdings eine andere Vorstellung davon, wie die Beziehung aussehen könnte. Aufsichtsratschef Bernhard Reutersberg hatte derweil angekündigt, die künftige Zusammenarbeit zwischen beiden Versorgern neu gestalten zu wollen. "Es wird Zeit, entschlossen die nächsten Schritte anzugehen und sich aufeinander zu zu bewegen."

Fortum hält jüngsten Angaben zufolge knapp 50 Prozent an Uniper, Elliott 16,51 Prozent.

Unter ihrem inzwischen wegen Krankheit zurückgetretenen Vorstandschef Klaus Schäfer hatte sich die ehemalige E.ON-Kraftwerkstochter vehement gegen die Übernahme durch die Finnen gewehrt und auf ihre Eigenständigkeit gepocht. Branchenexperten gehen aber davon aus, dass die Finnen früher oder später angreifen werden. Bislang ist ihnen die Mehrheit durch eine Regelung in Russland verwehrt. Uniper betreibt dort mehrere Kraftwerke, wozu auch eine als strategisch wichtig betrachtete Anlage zur Trinkwasseraufbereitung gehört.

Uniper mit seinen rund 12.000 Mitarbeitern, davon etwa 5000 hierzulande, ist einer der größten Versorger Deutschlands und betreibt zahlreiche Gas-, Kohle- und Wasserkraftwerke. E.ON spaltete 2016 die Kraftwerkstochter ab und legte 53 Prozent der Anteile den eigenen Aktionären ins Depot. Bei der Erstnotiz von Uniper im September 2016 war die Aktie 10,15 Euro wert. Der Kurs legte aber rasch zu. Am Donnerstag kletterten die Papiere um 0,8 Prozent auf 26,85 Euro.

Im Artikel erwähnte Wertpapiere
%Kurs01.01.
E.ON SE -3.04%9.517 verzögerte Kurse.13.83%
FORTUM -0.24%18.63 verzögerte Kurse.-2.25%
UNIPER SE 0.11%27.1 verzögerte Kurse.19.73%
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Finanzkennziffern (€)
Umsatz 2019 32 825 Mio
EBIT 2019 2 993 Mio
Nettoergebnis 2019 1 393 Mio
Schulden 2019 14 126 Mio
Div. Rendite 2019 4,68%
KGV 2019 14,83
KGV 2020 13,58
Marktkap. / Umsatz 2019 1,09x
Marktkap. / Umsatz 2020 0,59x
Marktkap. 21 615 Mio
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Laufzeit : Zeitraum :
E.ON SE : Chartanalyse E.ON SE | MarketScreener
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KurzfristigMittelfristigLangfristig
TrendsNeutralAnsteigendAnsteigend
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Anzahl Analysten 22
Mittleres Kursziel 10,4 €
Abstand / Durchschnittliches Kursziel 5,8%
Revisionen zum Gewinn/Aktie
Unternehmensführung
NameTitel
Johannes Teyssen Chairman-Management Board & CEO
Karl-Ludwig Kley Chairman-Supervisory Board
Karsten Wildberger Chief Operating Officer-Commercial
Marc Spieker Chief Financial Officer
Ulrich Lehner Deputy Chairman-Supervisory Board
Branche und Wettbewerber
01.01.Marktkap. (M$)
E.ON SE13.83%24 241
ELECTRICITÉ DE FRANCE-7.97%42 875
ENGIE5.91%36 228
NATIONAL GRID PLC7.18%36 136
SEMPRA ENERGY16.57%34 580
ORSTED AS14.23%31 429