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Telekom: Spleißen, Fräsen, Schrauben für das Netz 2019

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22.01.2019 | 18:59
  • 2.000 neue Mobilfunkstandorte in diesem Jahr geplant
  • Ausbau-Schwerpunkte an Autobahnen, Bundesstraßen und Zugstrecken
  • Weitere 5G Testfelder
  • Rund 60.000 Kilometer Glasfaser sollen 2019 verlegt werden
  • Glasfaseranschlüsse für 140 Gewerbegebiete geplant
  • Maschinen- und Sensorennetz bis Ende 2019 bundesweit verfügbar

Bagger, Fräsmaschinen und Bautrupps werden 2019 vielerorts das Netz der Deutschen Telekom erweitern. Glasfasern wollen gespleißt, Masten einbetoniert und Antennen verschraubt werden. Im Mobilfunk sind für dieses Jahr rund 2.000 neue Standorte geplant. Vor allem entlang der Autobahnen und Zugstrecken werden die Verbindungen weiter ausgebaut. Und die Vorbereitungen für den Start von 5G laufen auf Hochtouren. Im Festnetz werden reichlich Kabeltrommeln mit Glasfaser ausgefahren: Nachdem das Netz der Telekom bereits 500.000 Kilometer Glasfaser umfasst, sollen 2019 rund 60.000 Kilometer hinzukommen.

'Wir arbeiten weiter hart dafür, dass unsere Kunden das beste Netz haben', so Walter Goldenits, Technikchef der Telekom Deutschland. 'Unser Technikteam gibt alles, damit Sprache und Datendienste optimal übertragen werden. Das gilt für Städte genauso wie für den ländlichen Raum. Wir werden 2019 weitere Funklöcher schließen, noch mehr Haushalte mit schnellem Internet versorgen und unser Netz weiter fit machen für 5G. Denn an 5G führt 2019 kein Weg vorbei!'

Mobilfunkstandard 5G

Technologisch hat die Telekom 5G bereits gestartet: Die ersten 5G Antennen in Europa senden seit Mai 2018 unter realen Bedingungen im Telekom-Netz in der Berliner City. Sie sind der Grundstein für ein kommerzielles 5G Netz in Deutschland. Mehr als 50 Antennen sind ins Live-Netz integriert und funken schon heute im Herzen der Hauptstadt.

Zusätzliche 5G Testfelder wird die Telekom 2019 in weiteren deutschen Städten errichten. Den Anfang im ersten Quartal macht Darmstadt. Vielversprechende Ergebnisse zum Einsatz von 5G im industriellen Umfeld liefert bereits der Test im Hamburger Hafen. Gemeinsam mit der Hamburg Port Authority und Nokia betreibt die Telekom seit nunmehr einem Jahr auf einem rund 8.000 Hektar großen Areal ein 5G Testgebiet. Hier wird 5G für die Übermittlung von Bewegungs- und Umweltdaten in Echtzeit, für verlässliche Ampelsteuerungen und für Virtual Reality-Anwendungen im Hafen eingesetzt.

2.000 neue Mobilfunkstandorte

Das LTE -Netz ist die Basis für 5G und wird in diesem Jahr weiter verdichtet und die Kapazität erweitert. Dafür sollen circa 2.000 neue Mobilfunkstandorte errichtet werden, die an weiteren Orten schnelles, breitbandiges Internet ermöglichen. Schwerpunkt des Ausbaus ist zum einen der ländliche Raum: Rund die Hälfte der neu geplanten Masten wird in ländlichen Gebieten gebaut. Besonders profitieren werden Kunden in Bayern mit über 300 Standorten sowie Kunden in Baden-Württemberg und NRW mit jeweils über 250 Standorten. In Bayern und Nordrhein-Westfalen wurden in den vergangenen Jahren Mobilfunkpakte mit den Landesregierungen unterzeichnet. In Baden-Württemberg hat die Telekom Mitte 2018 mit der Region Stuttgart ein umfassendes Digitalisierungsprojekt erarbeitet.

Zum anderen liegt der Ausbaufokus im Mobilfunk auf der Versorgung von Autobahnen, Bundesstraßen und Zugstrecken. Gleich zu Jahresbeginn wird zum Beispiel der Empfang auf der A3 am Elsterberg und auch auf der A27 nahe Hamwiede bei Bremen verbessert. Ziel ist es, dass das Telekom-Netz Ende 2019 alle deutschen Autobahnen vollständig und lückenlos mit Sprachdiensten abdeckt. Auch Zugfahrer profitieren: Der weitere Ausbau entlang der Schiene beginnt 2019 zum Beispiel mit zwei neuen Standorten bei Hamm für die Bahnstrecke zwischen Dortmund und Hannover. Bereits im Januar wird auch für die Strecke Berlin - Rostock ein neuer Standort in Betrieb genommen.

Small Cells im Einsatz

2019 werden Small Cells verstärkt im Telekom-Netz zum Einsatz kommen. Mit diesen kleineren 'Verstärker-Antennen' kann Netzkapazität bedarfsgerecht genau dort erweitert werden, wo Kunden sie benötigen. Im Fokus des Ausbaus stehen Großstädte wie Hamburg, Berlin und München. Als Standorte von Small Cells dienen oft öffentliche Telefone. Den Start in diesem Jahr macht im Januar ein öffentliches Telefon mit einer Small Cell in der Düsseldorfer Altstadt. Zusätzlich werden in diesem Jahr Laternenmaste und Stadtmöbel als alternative Installationsoptionen pilotiert. In diesem Rahmen funkt bereits in Bad Honnef die erste Small Cell an einem Laternenmast.

60.000 neue Kilometer Glasfaser

Die Telekom wird ihr Glasfaser-Netz in Deutschland auch in diesem Jahr weiter ausbauen und plant eine Erweiterung um bis zu 60.000 Kilometer. So werden weitere Millionen von Haushalten eine zeitgemäße und adäquate Breitbandanbindung erhalten. Und dies eben nicht nur in Großstädten und Ballungsgebieten sondern auch insbesondere in ländlichen Gebieten.

Ein besonderer Schwerpunkt bleibt der Ausbau von Gewerbegebieten. 140 Gewerbegebiete hat die Telekom 2018 vorvermarktet, der Ausbau der Glasfaseranschlüsse startet in diesen Gebieten in diesem Jahr. Das erste Gewerbegebiet, das die Telekom in 2019 fertigstellt, liegt in Egelsbach bei Frankfurt.

Der Glasfaserausbau bis ins Haus (FTTH, fibre to the home) ist 2019 zum Beispiel bereits in Bautzen für circa 61.000 Haushalte, im Märkischen Kreis für etwa 47.000 Haushalte oder in der Region Nordsachsen mit rund 45.000 Haushalten vorgesehen. Auch in und um Stuttgart sollen im Rahmen eines großen Digitalisierungsprojekts die ersten 30.000 Haushalte mit Glasfaser angebunden werden. Erste Spatenstiche sind hier für das zweite Quartal geplant.

Ziel ist es auch, die Geschwindigkeit der bestehenden Anschlüsse weiter zu erhöhen. In diesem Jahr wird die Telekom alleine rund fünf Millionen Haushalte von unter 50 MBit/s auf über 50 MBit/s modernisieren.

Das Maschinen- und Sensorennetz

Auch das Sensoren- und Maschinennetz wird 2019 weiter ausgebaut und wird bis Ende des Jahres bundesweit verfügbar sein. Dieses schmalbandige Netz (NB-IoT, NarrowBand- Internet of Things) dient der Vernetzung von Dingen und Maschinen. Das Maschinennetz wird seit 2018 zum Beispiel zur Vernetzung von Parkplätzen genutzt. Bisher gibt es mit der App Park & Joy 35.000 vernetzte erfasste Parkplätze in 37 deutschen Städten. In 2019 soll diese Zahl verdoppelt bis verdreifacht werden.

Deutsche Telekom AG veröffentlichte diesen Inhalt am 22 Januar 2019 und ist allein verantwortlich für die darin enthaltenen Informationen.
Unverändert und nicht überarbeitet weiter verbreitet am 22 Januar 2019 17:58:05 UTC.

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EBIT 2018 9 904 Mio
Nettoergebnis 2018 3 936 Mio
Schulden 2018 54 231 Mio
Div. Rendite 2018 4,97%
KGV 2018 17,19
KGV 2019 13,57
Marktkap. / Umsatz 2018 1,62x
Marktkap. / Umsatz 2019 1,53x
Marktkap. 67 351 Mio
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