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dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN vom 01.07.2020 - 15.15 Uhr

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01.07.2020 | 15:21

ROUNDUP 2: Airbus will Tausende Jobs in Deutschland streichen - Aktie sackt ab

PARIS - Stellenstreichungen beim Flugzeugbauer Airbus treffen Deutschland besonders hart. Dort sollen 5100 Stellen wegfallen - viele müssen nun um ihren Job fürchten. Der Konzern hat betriebsbedingte Kündigungen nicht ausgeschlossen. Weltweit will Airbus wegen der Corona-Krise 15 000 Stellen streichen, wie der Konzern am Dienstagabend in Toulouse mitteilte. Arbeitnehmervertreter schlagen Alarm - sie befürchten einen Kahlschlag. Airbus-Chef Guillaume Faury betonte, man habe derartige Maßnahmen vermeiden wollen - müsse nun aber der Realität ins Auge sehen. Die Pläne sollen bis Sommer 2021 umgesetzt werden.

Airbus-Jobs: Altmaier warnt vor Benachteiligung deutscher Standorte

BERLIN - Angesichts der Stellenstreichungen beim Flugzeugbauer Airbus hat Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) vor einer Benachteiligung deutscher Standorte gewarnt. Altmaier machte am Mittwoch in Berlin deutlich, die Bundesregierung gehe davon aus, dass bei der Umstrukturierung des europäischen Flugzeugbauers kein Land bevorzugt und kein Land benachteiligt werde.

ROUNDUP: VW stoppt Pläne für neues Werk in der Türkei

WOLFSBURG/MANISA - Der VW-Konzern stoppt die Pläne für den Bau eines neuen Werks in der Türkei. "Hintergrund ist der durch die Corona-Krise erfolgte Einbruch der globalen Automobilnachfrage", erklärte das Unternehmen am Mittwoch in Wolfsburg. Das Projekt für die Fabrik in Manisa bei Izmir war eigentlich so gut wie beschlossen, hatte aber zuletzt auf Eis gelegen. Über die Absage hatte zuvor auch das Fachblatt "Automobilwoche" berichtet.

ROUNDUP 3: Wirecard vor der Zerlegung - Neue Durchsuchungen

MÜNCHEN - Der in einen milliardenschweren Bilanzskandal verwickelte Dax-Konzern Wirecard wird voraussichtlich in Einzelteile zerlegt und verkauft. Der vorläufige Insolvenzverwalter Michael Jaffé meldete in der Nacht zum Mittwoch, dass sich bereits "zahlreiche Interessenten weltweit für den Erwerb von Geschäftsbereichen gemeldet" hätten. Auf der Suche nach Beweisen für die mutmaßlich frei erfundenen Scheingeschäfte im Mittleren Osten und in Südostasien durchsuchten Dutzende Staatsanwälte, Polizisten und Computerfachleute am Mittwoch fünf Gebäude in Deutschland und Österreich, darunter zum zweiten Mal innerhalb eines Monats die Wirecard-Firmenzentrale im Münchner Vorort Aschheim.

ROUNDUP/Wegen VW-Abschalteinrichtung: Durchsuchungen bei Continental

HANNOVER - Beim Autozulieferer Continental haben Staatsanwaltschaft und Polizei am Mittwoch verschiedene Standorte durchsucht. Dies stehe im Zusammenhang mit Ermittlungen zu den von Volkswagen genutzten Abschaltsystemen in der Abgasreinigung eines Dieselmotors, teilte der Autozulieferer in Hannover mit. Zuvor hatte die "Wirtschaftswoche" darüber berichtet.

US-Regierung kauft große Teile der Remdesivir-Produktion auf

WASHINGTON - Die US-Regierung hat sich einen Großteil der bis September anvisierten Produktionsmenge des Corona-Mittels Remdesivir gesichert. Ein entsprechende Vereinbarung mit dem Biotech-Unternehmen Gilead Sciences sieht laut US-Gesundheitsministerium den Erwerb von Wirkstoff-Dosen für mehr als 500 000 Behandlungen vor. Das entspreche 100 Prozent der geplanten Produktionsmenge für Juli sowie jeweils 90 Prozent für August und September. Remdesivir gilt als eines der aussichtsreichsten Medikamente bei schweren Corona-Symptomen. Es kann Studien zufolge den Krankenhausaufenthalt bei Covid-19 verkürzen.

Paketdienst Fedex kommt besser durch Krise als erwartet - Aktie springt

MEMPHIS - Der US-Paketdienstleister Fedex steckt die Corona-Krise bislang besser weg als erwartet. Im jüngsten Geschäftsquartal (bis Ende Mai) sanken die Erlöse im Jahresvergleich nur um überraschend geringe zwei Prozent auf 17,4 Milliarden Dollar (15,5 Mrd Euro), wie der Deutsche-Post-Rivale am Dienstag nach US-Börsenschluss in Memphis mitteilte. Analysten hatten mit deutlich stärkeren Einbußen gerechnet. Anleger reagierten erfreut und ließen die Aktie nachbörslich um über neun Prozent steigen.

Online-Möbelhändler Home24 wird nach starkem 2. Quartal wieder optimistischer

BERLIN - Die durch die Corona-Pandemie ausgelöste steigende Kauflust im Internet hat dem Online-Möbelhändler Home24 ein starkes zweites Quartal beschert. Die Umsätze zogen um rund 40 Prozent an, wie das Unternehmen in der Nacht zum Mittwoch anhand vorläufiger Daten mitteilte. Währungsbereinigt betrug das Plus rund 45 Prozent. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) werde dadurch ebenfalls positiv beeinflusst, hieß es. Home24 gehe daher von einem deutlich positiven Ebitda im ersten Halbjahr aus. Auch die Wiedereröffnung der stationären Geschäfte habe dabei die starke Nachfrage nach Online-Angeboten nicht bremsen können. Da einige Bestellungen erst noch in den Folgemonaten ausgeliefert werden, sieht Home24 auch noch positive Auswirkungen auf das dritte Quartal.

Hugo Boss baut Onlinegeschäft aus - 400 Millionen Euro Umsatz bis 2022

METZINGEN - Der Modehändler Hugo Boss will sein Onlinegeschäft deutlich ausbauen. Bis 2022 soll der Onlineumsatz von 151 Millionen 2019 auf mehr als 400 Millionen Euro steigen, teilte Hugo Boss am Mittwoch in Metzingen mit. Dies soll sowohl über den eigenen Onlineshop als auch über das Konzessionsgeschäft mit Partnern erreicht werden.

Händler Steinhoff verbucht 2018/19 Milliardenverlust

STELLENBOSCH - Der kriselnde Handelskonzern Steinhoff International hat das vergangene Geschäftsjahr 2018/19 mit einem Milliardenverlust abgeschlossen. Per Ende September 2019 stand unter dem Strich ein Minus von 1,6 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am späten Dienstagabend im südafrikanischen Stellenbosch mitteilte. Im Vorjahr war ein Fehlbetrag von 1,25 Milliarden Euro angefallen. Der Umsatz im fortgeführten Geschäft nahm um 5 Prozent auf knapp 12 Milliarden Euro zu.

Spohr übernimmt bei Lufthansa auch die Finanzen

FRANKFURT - Die Lufthansa ordnet nach dem Weggang des bisherigen Digital- und Finanzchefs Thorsten Dirks dessen Vorstandsressort neu. Der Vorstandsvorsitzende Carsten Spohr übernimmt wie zuvor angekündigt "bis auf weiteres" die Finanzen, wie der Konzern am Dienstag in Frankfurt mitteilte. In den kommenden Monaten solle die Position des Finanzvorstands wiederbesetzt werden - und zwar ohne den Bereich IT wie zuletzt. Das Vorstandsmitglied Christina Foerster übernimmt nun zusätzlich die Bereiche IT und Digitalisierung. Bislang war sie für Kundenbindung und Unternehmensverantwortung zuständig.

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