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Adidas : Rivale Nike schlägt sich in Coronakrise besser als gedacht

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25.03.2020 | 11:40
The Nike swoosh logo is seen outside the store on 5th Ave in New York

München/Bangalore (Reuters) - Der weltgrößte Sportartikelhersteller Nike hat die Coronakrise in China dank eines boomenden Online-Handels besser weggesteckt als erwartet.

Der Umsatz stieg in den drei Monaten bis Ende Februar weltweit um fünf Prozent auf 10,1 Milliarden Dollar, obwohl die Umsätze in China angesichts der erzwungenen Schließung der meisten Läden zum ersten Mal seit sechs Jahren um fünf Prozent schrumpften. Dank Zuwächsen von mehr als 30 Prozent im Internet-Handel dämpfte Nike die Einbußen im stationären Handel ab. Von Ende Januar an waren zeitweise drei Viertel der Sportartikel-Läden in China geschlossen, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Inzwischen seien 80 Prozent wieder offen, erklärte Nike. Der Weltmarktführer erwartet für das laufende vierte Quartal (März bis Mai) in China stabile Umsätze.

"In Zeiten wie diesen werden starke Marken noch stärker", sagte der neue Nike-Chef John Donahoe. "Nachdem wir den Beginn einer Erholung in China sehen, ist niemand besser gerüstet für das gegenwärtige Klima als Nike." Allerdings sind nun alle Nike-Läden in Europa und Nordamerika - wie auch bei den Konkurrenten Adidas und Puma - geschlossen, weil nun dort die Virus-Pandemie grassiert. Eine Prognose für die weitere Entwicklung des Geschäfts wollte Donahoe deshalb nicht abgeben. Er setzt aber weiter auf den Online-Verkauf, der im vergangenen Jahr rund ein Zehntel des Umsatzes ausmachte und im dritten Quartal weltweit um 36 Prozent anzog.

Unter dem Strich blieb ein Nettogewinn von 847 Millionen (Vorjahr: 1,1 Milliarden) Dollar. Grund für den Rückgang um 23 Prozent war neben den Folgen der Ladenschließungen in China die Umstellung auf ein Händlermodell in Südamerika, die eine Rückstellung von 400 Millionen Dollar für künftig zu erwartende Wechselkursschwankungen erforderte. Der Gewinn fiel aber höher aus als Analysten gedacht hatten. China ist für die Sportbranche nicht nur einer der größten, sondern dank hoher Margen auch der lukrativste Markt. Die Bruttomarge ging im dritten Quartal auf 44,3 von 45,1 Prozent zurück. Die Zahlen trieben die Nike-Aktie nachbörslich um elf Prozent nach oben.

Im Artikel erwähnte Wertpapiere
%Kurs01.01.
ADIDAS AG -4.65%188.55 verzögerte Kurse.-34.94%
PUMA SE -7.15%47.69 verzögerte Kurse.-30.23%
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Finanzkennziffern (EUR)
Umsatz 2020 23 385 Mio
EBIT 2020 2 281 Mio
Nettoergebnis 2020 1 596 Mio
Liquide Mittel 2020 451 Mio
Div. Rendite 2020 2,04%
KGV 2020 23,4x
KGV 2021 17,6x
Marktkap. / Umsatz2020 1,63x
Marktkap. / Umsatz2021 1,45x
Marktkap. 38 564 Mio
Chart ADIDAS AG
Dauer : Zeitraum :
adidas AG : Chartanalyse adidas AG | MarketScreener
Vollbild-Chart
Trends aus der Chartanalyse ADIDAS AG
KurzfristigMittelfristigLangfristig
TrendsNeutralFallendFallend
Ergebnisentwicklung
Analystenschätzung
Verkauf
Kaufen
Durchschnittl. Empfehlung AUFSTOCKEN
Anzahl Analysten 38
Mittleres Kursziel 251,71  €
Letzter Schlusskurs 197,75  €
Abstand / Höchstes Kursziel 66,9%
Abstand / Durchschnittliches Kursziel 27,3%
Abstand / Niedrigsten Ziel -19,8%
Revisionen zum Gewinn/Aktie
Unternehmensführung
NameTitel
Kasper Bo Rørsted Chief Executive Officer
Igor Landau Chairman-Supervisory Board
Martin Shankland Head-Global Operations
Harm Ohlmeyer Chief Financial Officer
Herbert Kauffmann Member-Supervisory Board
Branche und Wettbewerber
01.01.Marktkap. (M$)
ADIDAS AG-34.94%44 125
NIKE, INC.-22.16%128 857
ANTA SPORTS PRODUCTS LIMITED1.06%19 851
PUMA SE-30.23%8 940
DECKERS OUTDOOR CORPORATION-27.69%3 750
SKECHERS U.S.A., INC.-49.90%3 725